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Der Projektvorschlag beruht auf der Idee eines modularen, flexiblen und nachhaltigen Konzepts für Gewerbe- und Büroräume.

Holzbauweise:
Zum Reinbohren, Aufschneiden, Drannageln, Aufdoppeln und Verkleiden.

Einfaches Grundrissraster:
Damit sich der Nutzer frei einrichten und seine Räume einteilen kann.

Eine erweiterbare Fassade:
Damit auch die Fassade individuellen Anforderungen von Nutzungen gerecht wird.

Ein tiefer Ausbaustandard:
Damit das Geld optimal und nutzerorientiert investiert wird.

Modulare Bauteile:
Damit z.B. Fassadenteile ausgetauscht und wiederverwendet werden können.

Für optimale Flexibilität und unter Berücksichtigung von Fluchtweganforderungen eignet sich eine symmetrische Grundrissgeometrie mit einem zentralen Erschliessungskern, gut unterteilbaren Hauptnutzflächen und einer erweiterbaren Fassade. Im Erdgeschoss mit erdberührter Bodenplatte sind Nutzlasten von 1000 kg/m2 möglich, z.B. für ein Hochregallager, eine Autwerkstatt oder andere Produktionsbetriebe. Natürlich eignen sich auch andere Nutzung mit Bezug zur Umgebung; Läden, Handwerkerwerkstätten oder ähnlich. In den Obergeschossen ist eine Nutzlast von 500 kg möglich. Neben klassischen Bürobetrieben sind auch Sportstudios, Schulen, Praxen oder Musikstudios denkbare Nutzungen.

Leistungen

Studienauftrag

Bauherrschaft

Isolag AG

Dauer

2020